Forchheim'09

Ferienfreizeit in Forchheim 2009

Vom 1. – 5. August 2009 fuhren, die Jugendlichen der KLJB Illerbeuren, nach Forchheim in die Fränkische Schweiz. Die Anreise erfolgte mit zwei PKW´s unserer Betreuer. Am Jugendhaus angekommen verteilten und bezogen wir zuerst die Zimmer und testeten gleich im Abschluss ein in der Nähe gelegenes Freibad, wo wir das sonnig warme Wetter bis zum Abendessen genossen. Den angebrochenen Abend ließen wir dann auf dem in Forchheim stattfindenden Annafest ausklingen, wobei es manche länger, andere weniger lang aushielten. Ein Tag nach unserer Ankunft beschlossen wir, nach einem kurzen Sonntagsgottesdienst, die Stadt Forchheim ein bisschen näher kennenzulernen und gute Eisdielen ausfindig zu machen. Den Abend verbrachten wir aufgrund aufziehender Regenwolken in der Jugendherberge. Am Montag hatten sich unsere Betreuer ein ausgiebiges Programm überlegt, deshalb fuhren wir auch gleich nach dem Frühstück nach Pottenstein los, wo wir in einer Führung durch die kalte Tropfsteinhöhle geleitet wurden. Nach der Besichtigung war noch ein wenig Zeit, um am anliegenden See Tretboot zu fahren, bevor es weiter zu einem Kletterwald ging. Abends blieben wir wieder wegen schlechter Witterung in der Jugendherberge, wo wir Gemeinschaftsspiele spielten, bis wir vom Hausherrn gebeten wurden, die Nachtruhe einzuhalten. Am darauf folgenden Tag nahmen wir nach dem Frühstück Abschied von dem Organisator Pater Xaver Berchtold, der schon eher nach Hause musste. Gegen Mittag ging es dann mit den Zurückgebliebenen nach Bamberg, um den Bamberger Dom zu besichtigen und ein wenig shoppen zu gehen. An unserem letzten Abend waren wir Spacebowlen. Um Mitternacht wurde noch unser Geburtstagskind, das 16 Jahre jung geworden ist, ein wenig gefeiert. Am Mittwoch räumten wir nach dem Frühstück auch schon unsere Zimmer und ließen die Ferienfreizeit im Hallenbad Atlantis in Herzogenaurach ausklingen.

Für die schönen, aber leider sehr kurzen Tage in Forchheim möchten wir uns recht herzlich bei dem Organisator Pater Xaver und den Betreuern Simone Rottmar, Aniello Kutter und Simon Steinmayer bedanken.