Babenhausen`12

 

 
Ferienfreizeit in Babenhausen 2012

Am Mittwoch, den 29.08.2012 startet das fünfköpfige Vorkommando der KLJB Illerbeuren

vollbepackt um 11 Uhr ins Zeltlager nach Babenhausen an den Fuggerweiher. Nachdem die Zelte

aufgebaut und die Küche bezogen war, reisten die Teilnehmer bei strahlendem Sonnenschein gegen

15.30 Uhr an. Nach gemeinsamem Kaffee und Kuchen wurden die Zelte gestürmt. Nach ausgiebigem

Baden im Weiher fanden sich alle zum gemeinsamen Spaghetti-Essen und gemütlichem Abend am

Lagerfeuer zusammen. Es wurde viel gesungen und gelacht, da unsere Gitarristinnen uns vorzüglich

begleiteten. An dieser Stellen sei diesen ein herzlicher Dank gesagt.

Das Frühstück am Donnerstag konnten wir trotz strömendem Regen an der frischen Luft auf der

überdachten Terrassen genießen. Gemeinsame Gruppenspiele ließen die Zeit schnell verfliegen. Am

trockenen Nachmittag stellten wir die Teilnehmer vor eine besondere Herausforderung: Sie sollten

einen Kieselstein gegen einen möglichst großen Gegenstand eintauschen. Wir mussten verblüfft

feststellen, dass es in Babenhausen scheinbar sehr großzügige Menschen gibt. Die Gruppen kehrten

bereits nach eineinhalb Stunden mit Badewanne, Zwilligskinderwagen, nahezu neuem

Badezimmerschrank und einem großen Karton zurück. Nach dieser Anstrengung gab es

selbstgemachte Hamburger, die allen bestens schmeckten. Der Abend wurde mit den „Bürgern von

Palermo“ und dem „Hausknecht“ verbracht.

Der Freitag war komplett verregnet, sodass das intensiv vorbereitet Geländespiel buchstäblich ins

Wasser fiel. Unsere Camper harten aber eisern in ihren Zelten aus, obwohl die Möglichkeit einer

Unterkunft in einer Holzhütte gegeben war. Der teils trockene Nachmittag wurde mit Volleyball und

Frisbee im Freien verbracht, wobei uns der Regen immer wieder erwischte. Daran störte sich aber

keiner. Nachdem alle durchnässt waren, wurde eine warme Dusche genommen und sich trocken

gelegt. Der Abend wurde mit gemeinsamen Spielen, wie Schafkopf und BlackJack verbracht.

Der Samstag begann, wieder erwarten trocken, sodass das Küchenteam den Versuch startete, die

Teilnehmer mit Kochtopfgetrommel zu wecken. Voller Elan und Engagement endete diese

Unternehmung leider in einem Schlammbad, Anemerkung der Küche: „eine Abkürzung zum Zelt“.

Bei einem gemütlichen Brunch wurde ausgiebig darüber gelacht. Nach dem Mittagessen wurde eine

Gottesdienst vorbereitet, der am Abend zusammen mit Pater Xaver Berchtold gefeiert wurde. Bei

gemütlichem Zusammensein fand der Abend seinen Ausklang.

Am Sonntag war frühes Aufstehen angesagt, schließlich mussten die Zelte abgebaut, die

Sanitäranlagen gereinigt und sämtliches Gepäck noch verladen werden. Alle halfen gut zusammen und

so konnten wir unser Lager bereits um 11 Uhr verlassen.

Wir bedanken uns bei allen Fahrern und Helfern, besonders bei Fam. Riegger, die uns die ganze

Wochen ihren Kleinbus zur Verfügung gestellt hat.

Nach diesen Ereignissen bleibt uns nur noch eines zu sagen: „Krass! Do muass ma g‘hörig Power na

lau! Recht nett war‘s“